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Marketing für was Gutes

Wie gewinnt man Spenden für die Ukraine , wenn die Not nicht kleiner wird, aber die Aufmerksamkeit nachlässt?

Mit dieser Frage beschäftigen sich in diesem Semester Marketingstudierende der Hochschule Niederrhein im Rahmen eines Praxisprojekts. Durchgeführt von Prof. Christoph Pütz.

Sie unterstützen dabei das katholische Hochschulzentrum LAKUM, das seit Beginn des Angriffskriegs regelmäßig Hilfsgüter in zerstörte Dörfer der Region Cherson transportiert.

Die Studierenden entwickeln eine Kommunikationsstrategie und konkrete Maßnahmen. Dafür betreiben sie Marktforschung, definieren Zielgruppen, erarbeiten Botschaften und wählen Kanäle aus – gleichzeitig sammeln sie so wertvolle Praxiserfahrung.

Wer LAKUM schon jetzt mit Benzingeld oder Sachspenden unterstützen möchte, findet hier weitere Informationen:

https://www.lakum.de/hilfe-ukraine/

Das Foto ist übrigens KI-generiert. Im Briefingtermin waren wir zu sehr mit Fragen beschäftigt und haben das obligatorische Foto dabei schlicht vergessen.

Wir berichten weiter ….