LAKUM-Anrufbeantworter

Dies ist der Auftakt unseres neuen Formates: Der Anrufbeantworter des LAKUM ist ein Format, das unsere Gedanken, unsere Fragen ans Leben oder das Tagesgeschehen in kleine Geschichten verpackt und versucht den/die Hörer/in zu ermuntern, sich auch mit diesem Thema auseinander zu setzen.


Eine Entstehungsgeschichte

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Antwort zu 19# Nacht:
Am Tag sind viele Menschen eher auf Smalltalk aus und auf das, was uns beruflich oder privat beschäftigt. Wenn wir schlafen, verarbeiten wir den Tag. Und wenn wir noch wach sind, suchen wir jemanden, der uns bei der Bewältigung unserer brennenden Fragen hilft.
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Antwort zu 18# Leerzeichen


Antwort zu 17# Dankbarkeit


Antwort zu 16# Flockdown:

Staunen hat es etwas Geheimnisvolles, etwas Sprach-loses, etwas, was den Alltag durchbricht.

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Antwort zu 15# Wohnungssuche


Antwort zu 14# Weltreise:

Sich diesem Wagnis auszusetzen, andere Gesellschaften oder Sprachen oder auch über sich selbst noch bisher Fremdes zu erleben, kann die Stufe für den nächsten Entwicklungsschritt sein.

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Antwort zu 13# Verlust:

Aber manchmal passiert etwas Unwägbares. Und dann ist alles anders und manches eben auch weg, unrettbar verloren …

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Antwort zu 12# Eingeschnappt:

Und irgendwie schaffe ich es auch nicht, mich nicht darüber aufzuregen.
Und das ist gut so. Irgendwie müssen wir – also so Leute wie du und ich, die sich da aufregen – ein Bewusstsein dafür wachhalten ..

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Antwort zu 11# Einsicht:
Was ist mit Einsicht jedoch gemeint? Wann ist ein Mensch einsichtig? Wenn er eine Meinung unhinterfragt übernimmt? Im Gegenteil: Die Einsicht ist, wie das Wort schon sagt, die Gabe hinein-zu-sehen, die Dinge versuchen so anzusehen, wie sie von Gott her anzuschauen wären.

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Antwort zu 10# Leuchtturm:
Die stehen ja oft sehr einsam und an den letzten Ecken. Aber genau da werden sie gebraucht, sie geben genau da Orientierung. Sagen den Schiffen, ob sie sicher oder in Gefahr sind, ob sie Kurs halten können oder die Fahrtrichtung wechseln oder gar wenden müssen.

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Antwort zu 09# Ausgeliefert:
Ausgeliefert‘ fühlen sich im Moment viele. Und zwar der Situation in der Pandemie. Auf der einen Seite werden einem Rollen aufgezwungen, die man sonst nicht hat und auch nicht will: Eltern werden zu Lehrer*innen, Erstsemester und andere Studis zu Stubenhockern und Einzelgängern.

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Antwort zu 08# In Sicherheit:
Es scheint also eine Art kleiner Tanz mit dem Risiko zu sein. Welches Risiko bin ich bereit zu leben? Ohne andere dafür verantwortlich zu machen?

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Antwort zu 07# Offline:
Die Schweizer Gastronomie und Hotellerie entdeckt den Flugmodus. Menschen führen Internettagebuch über ihre offline Tage in der Wildnis. Nach Tagen in den Wäldern kehren sie von ihren Offline-Abenteuenr zurück. Aus einer tiefen Ruhe erscheint vielen oft die Geschäftigkeit fast absurd.

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Antwort zu 06# Ziehzeit:
Ich kann Dir auch nicht sagen, wer den Teeaufguß entdeckt hat. Dass man die Blätter einer Pflanze in heißes Wasser werfen und das Resultat trinken kann, geht der Legende nach auf den chinesischen Kaiser Shennong zurück.

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Antwort zu 05# Anschlussfähig:
Dazu braucht es Basics, Codes die verstanden und denen gemeinsam vertraut wird: Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Toleranz und Akzeptanz, Kompromissfähigkeit und den Mut auch mal die Perspektive zu wechseln.

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Antwort zu 04# Abschied nehmen:
Abschied, der immer wiederkehrende, aber auch der Letzte in Form von Tod und die damit verbundenen Gefühle von Traurigkeit und Schmerz sind Erfahrungen, über die wir nur selten oder schwer ins Gespräch kommen.

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Antwort zu 03# Nachdruck:
Jemanden abstempeln ist meist die Folge davon, ihm oder ihr mit den eigenen Vorurteilen zu behaften oder einer einseitigen Sicht über etwas oder einer ganzen Person, um der Einfachheit willen, den Vorzug zu geben. Man macht sich nicht mehr die Mühe, die Schattierungen, die situativen Umstände oder andere Bedingungen zu berücksichtigen. Stempel drauf und ab in die Ablage…

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Antwort zu 02# Impstoff:
Und dann steckt ja auch noch ein weiteres Bild im Kontext von Immunität. Eine Abwehr von Haltungen und Taten, die meinen Verstand oder mein Herz befallen. Die mich niederdrücken, lähmen oder handlungsunfähig machen. Dieser Aspekt ist wohl so alt wie die Menschheit und auch Jesus wurde damit konfrontiert. In einer Fangfrage sollte er sich verstricken:

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Antwort zu 01# Digitale Nähe:
Alles wirkliche Leben ist Begegnung meint Martin Buber ein Religionsphilosoph. Wir erleben das in Begegnungen mit Natur, anderen Menschen oder dem Geheimnis des Lebens – Gott. In solchen Momenten tauchen oft unerwartet Erfahrungen oder Fragen auf, die wir allein uns so nie gestellt hätten. Da entlockt uns plötzlich etwas oder jemand eine Antwort, auf die wir allein nicht gekommen wären, die unser Leben bereichern oder prägen.  

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